Ein Schwerpunkt des ergotherapeutischen Auftrags besteht darin, mit den Schülerinnen und Schüler die individuelle größtmögliche Selbstständigkeit zu erarbeiten.
Die Schule bietet den Rahmen für die Anpassung, Förderung und Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Ergotherapie nutzt diese Ressourcen.
Die Ergotherapeuten/innen ergänzen mit ganzheitlichem Blick und Handeln auf das Kind, das Umsetzen der im Team entwickelten Förderziele.
Weiterbildung, Fortbildung und Ausbildung sind für die Ergotherapeuten/innen genauso selbstverständlich wie das Lernen für die Schüler.



Nayla, die zum therapeutischen Begleithund ausgebildete Ridgeback-Hündin, begleitet die Ergotherapeutin Saskia Scheike als Co-Therapeutin im Schulalltag. Mit ihrer ruhigen, ausgeglichenen Ausstrahlung und ihrer zugleich verspielten, kinderfreundlichen Art gewinnt sie schnell die Herzen der Kinder. Für sie lässt Nayla vieles stehen und liegen.
Als Schulhund hat sie noch viele spannende Aufgaben vor sich, doch bereits jetzt schafft sie es, Ruhe zu vermitteln, das Gefühl des „Gebrauchtwerdens“ durch gemeinsame Spaziergänge zu stärken und über spielerische Angebote – wie das Hot-Dog-Spiel – die Selbstwahrnehmung zu fördern.
